Brustvergrößerung (Mammaaugmentation)

Brustvergrößerung teneriffaBrustvergrößerungen (medizinisch: Mammaaugmentation) werden durchgeführt, um das Volumen einer unterentwickelten oder nach einer Schwangerschaft oder im Alter erschlafften Brust mit Hilfe von Implantaten zu optimieren oder wiederherzustellen. Diese Methode wird auch angewendet, um Asymmetrien auszugleichen oder die Brust nach einer Amputation zu rekonstruieren.

Der Eingriff erfolgt nach einer ausführlichen und individuellen Besprechung mit Doktor Antonio García, der die Brust der Patientin genau untersucht,  um das geeignete Implantat zu bestimmen, das ihren Wünschen oder den speziellen medizinischen Anforderungen entspricht. Im CENTRO SALUD ESTÉTICA liegen 240 verschiedene Größen und Formen bereit sowie externe Gussformen, die man an den Körper hält, um die richtige Form und Größe zu finden.

Es gibt verschiedene chirurgische Methoden für diese Operation. In den meisten Fällen erfolgt nur ein kleiner Einschnitt in der Brustumschlagfalte, wobei die Brustdrüse nicht in Mitleidenschaft gezogen wird. Das erleichtert in den Folgejahren die Mammographien.

Der Eingriff wird unter Vollnarkose oder bei örtlicher Betäubung in Kombination mit einem Dämmerschlaf im OP durchgeführt. Die verwendeten Implantate sind aus hochdichtem Silikon, das auch bei einer Beschädigung nicht auslaufen kann, und haben entweder eine runde oder anatomisch Tropfenform (die meistverwendete Form). Sie werden in der Regel unter den Brustmuskel geschoben, wodurch sich ein besonders natürlich aussehendes Resultat erzielen lässt.

Verkapselungsrisiko

Neben äußerst seltenen Komplikationen gibt es ein Risiko, auf das wir hinweisen wollen.  Dabei handelt es sich um Kapselfibrose, bei der sich die um das Implantat herum aufgebaute natürliche feine Verkapselung aus Narbengewebe unnatürlich verdickt und verhärtet. In einem solchen Fall kann es zu Verformungen des Implantats und somit auch der Brust kommen, was sich nur durch einen erneuten Eingriff korrigieren lässt.

Hinter der Entstehung von Kapselfibrose vermutet man Infektionen durch Bakterienbefall der Implantate. Diese unerwünschte Folgeerscheinung tritt prozentual häufiger auf, wenn das Implantat auf dem Brustmuskel und nicht darunter positioniert wird (60-70 %). Es besteht auch eine Verbindung zwischen dieser Verhärtung und postoperativen Blutungen. Wir empfehlen deshalb, die Arme im ersten Monat nach der Brust-OP möglichst vorsichtig zu bewegen.